Ampelkreuzung ESP32 - 6 bis 9 V, Funduino Ampelkreuzung, Arduino
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- Artikel-Nr.: F23110353
- Gewicht: 0,49 kg
- Verpackungsmaße: 0.035 cm x 0.025 cm x 0.005 cm (L x B x H)
Ampelkreuzung ESP32 - 6 bis 9 V, Funduino Ampelkreuzung, Arduino
Produktübersicht
- Lehrmodell einer Straßenkreuzung mit frei programmierbaren Ampelsequenzen
- 34 einzeln ansteuerbare WS2812-RGB-LEDs für Ampeln
- 10 Fotowiderstände zur Fahrzeugerkennung, per Multiplexer abgefragt
- 4 Fußgänger-Taster an den Ecken
- Kompatibel mit Arduino, ESP32 und Raspberry Pi Pico
- Externe Stromversorgung 6–9 V, unabhängig vom Mikrocontroller
Produktbeschreibung
Die Ampelkreuzung bildet eine echte Verkehrssituation nach: Eine zweispurige Straße trifft auf eine dreispurige, wobei verschiedene Fahrtrichtungen möglich sind. Am interessanten Teil sitzt du dann am Code. Du programmierst die Ampelphasen selbst – wie lange Rot, wie lange Grün, wie die Phasen ineinander greifen. Das Modul macht es dir möglich, unterschiedliche Verkehrssituationen durchzuspielen und zu optimieren.
Die Beleuchtung besteht aus 34 WS2812-LEDs, die sich einzeln ansteuern lassen und alle Farben darstellen können. Der Clou: Eine einzige Datenleitung reicht aus, um alle LEDs zu kontrollieren – nur ein digitaler Pin deines Mikrocontrollers ist nötig. Die Fahrzeugerkennung läuft über Fotowiderstände in jeder Spur. Da ein Mikrocontroller nicht genug analoge Eingänge hat, werden die 10 Sensoren über einen 16-Kanal-Multiplexer gebündelt und nacheinander abgefragt. Dein Code kann dann auswerten, wo gerade ein Auto steht.
An den vier Ecken sitzen je zwei Fußgänger-Taster – insgesamt vier Stück. Sie geben beim Drücken ein High-Signal aus und liegen ansonsten über einen Pulldown-Widerstand auf Masse. Die Stromversorgung kommt von außen über ein 6–9-V-Netzteil, nicht vom Mikrocontroller selbst. Das ist wichtig, weil 34 LEDs zusammen zu viel Strom ziehen würden. Ein Spannungswandler auf der Platine sorgt dafür, dass Sensoren und LEDs die richtige Betriebsspannung bekommen.
Systemvoraussetzungen
- Arduino IDE oder MicroPython-Umgebung (für Raspberry Pi Pico)
- Bibliothek zur Ansteuerung von WS2812-LEDs (z. B. Adafruit NeoPixel oder FastLED)
Beispielhafte Einsatzbereiche
- Schulunterricht in Elektronik und Programmierung
- Hochschulprojekte in Verkehrstechnik oder Informatik
- Hobbyprojekte mit Mikrocontroller-Programmierung
- Technische Demonstrationsmodelle
Lieferumfang
- 1x SMD Ampelkreuzung
- 1x 9V Netzteil
- 10x Breadboardkabel male/female, 10x Breadboardkabel female/female
Ampelkreuzung ESP32 - 6 bis 9 V, Funduino Ampelkreuzung, Arduino
Produktübersicht
- Lehrmodell einer Straßenkreuzung mit frei programmierbaren Ampelsequenzen
- 34 einzeln ansteuerbare WS2812-RGB-LEDs für Ampeln
- 10 Fotowiderstände zur Fahrzeugerkennung, per Multiplexer abgefragt
- 4 Fußgänger-Taster an den Ecken
- Kompatibel mit Arduino, ESP32 und Raspberry Pi Pico
- Externe Stromversorgung 6–9 V, unabhängig vom Mikrocontroller
Produktbeschreibung
Die Ampelkreuzung bildet eine echte Verkehrssituation nach: Eine zweispurige Straße trifft auf eine dreispurige, wobei verschiedene Fahrtrichtungen möglich sind. Am interessanten Teil sitzt du dann am Code. Du programmierst die Ampelphasen selbst – wie lange Rot, wie lange Grün, wie die Phasen ineinander greifen. Das Modul macht es dir möglich, unterschiedliche Verkehrssituationen durchzuspielen und zu optimieren.
Die Beleuchtung besteht aus 34 WS2812-LEDs, die sich einzeln ansteuern lassen und alle Farben darstellen können. Der Clou: Eine einzige Datenleitung reicht aus, um alle LEDs zu kontrollieren – nur ein digitaler Pin deines Mikrocontrollers ist nötig. Die Fahrzeugerkennung läuft über Fotowiderstände in jeder Spur. Da ein Mikrocontroller nicht genug analoge Eingänge hat, werden die 10 Sensoren über einen 16-Kanal-Multiplexer gebündelt und nacheinander abgefragt. Dein Code kann dann auswerten, wo gerade ein Auto steht.
An den vier Ecken sitzen je zwei Fußgänger-Taster – insgesamt vier Stück. Sie geben beim Drücken ein High-Signal aus und liegen ansonsten über einen Pulldown-Widerstand auf Masse. Die Stromversorgung kommt von außen über ein 6–9-V-Netzteil, nicht vom Mikrocontroller selbst. Das ist wichtig, weil 34 LEDs zusammen zu viel Strom ziehen würden. Ein Spannungswandler auf der Platine sorgt dafür, dass Sensoren und LEDs die richtige Betriebsspannung bekommen.
Systemvoraussetzungen
- Arduino IDE oder MicroPython-Umgebung (für Raspberry Pi Pico)
- Bibliothek zur Ansteuerung von WS2812-LEDs (z. B. Adafruit NeoPixel oder FastLED)
Beispielhafte Einsatzbereiche
- Schulunterricht in Elektronik und Programmierung
- Hochschulprojekte in Verkehrstechnik oder Informatik
- Hobbyprojekte mit Mikrocontroller-Programmierung
- Technische Demonstrationsmodelle
Lieferumfang
- 1x SMD Ampelkreuzung
- 1x 9V Netzteil
- 10x Breadboardkabel male/female, 10x Breadboardkabel female/female
Lehrreich sowohl für Programmierunterricht als auch für Verkehrserziehung
Sehr schönes und lehrreiches "Spielzeug", auch für alte Männer. Programmierung sowohl mit Arduino als auch mit MicroPython am RPi Pico war eine gute Übung für die eingerosteten Programmierkenntnisse. Für die WS2812 LEDs gibt es gute Bibliotheken.
Den Analogmultiplexer CD74HC4067, mit dem die 10 LDRs an einem analogen Eingang abgefragt werden, kannte ich bisher nicht. Mit Spannung erwarte ich den Praxistest mit Kindern.